Im Chat war er noch so süß

Sarah und Sven – das erste Treffen



Sarah und Sven steigen ins Auto. Sven fragt Sarah wo er sie hinfahren soll.
Sie sagt: ,, Ich will Kaffee trinken." ,,Wie wäre es mit dem Cafe Mamba ?" fragt Sven.
Sven und Sarah flirten beim Kaffee trinken. Sie halten Händchen. "Puuh, geht der aber ran." denkt Sarah. Sie ist ganz aufgeregt.
"Was machst du denn so am Wochenende?" fragt Sven.
"Ich fahre Fahrrad." Sarah fragt Sven, was er so am Wochenende macht.
Er antwortet: ,,Ich bin in Facebook."
"So, Sarah. Was sollen wir denn machen, wenn wir aus diesem Cafe raus sind? Am Strand nebeneinander auf dem Badetuch liegen ? Oder Schwimmen gehen?" Sarah sagt:,, Lass uns lieber zum Strand fahren."
Als Sven mit Sarah los fahren will, haben sie plötzlich eine Autopanne.
Sven sagt:,, Scheiße eine Panne!"
Aber Sarah hat eine gute Idee: "Lass uns doch per Anhalter fahren."
Sie stehen am Straßenrand, und ein LKW hält an.
Der Fahrer fragt. "Na, was ist denn passiert?" Sven sagt: "Wir haben eine Autopanne."
"Ob das so eine gute Idee war, per Anhalter zu fahren?" denkt Sarah und zittert am ganzen Körper.


ENDE

Alexander, Jasmin, Luisa und Martin
Wir kommen von der Neumühlenschule in Borken.

Zu "Im Chat war er noch so süß", Kapitel 6

Das Halteverbot



Sarah und Sven haben sich im Park verabredet. Sarah sitzt auf dem Brunnen und wartet darauf, dass Sven kommt. Sarah schaut nervös auf die Uhr. Sie hat Glück, denn sie ist nicht alleine im Park. So fühlt sie sich sicherer. Sarah sieht einen silbernen Sportwagen. Die Autotür geht auf und ein großer, gut aussehender Mann mit gestylten Haaren, cooler Jeans und coolen Pullover steigt mit Adidas-Schuhen aus dem Wagen. Er geht auf Sarah zu und Sarah denkt: "Das muss er sein." Ihr Herz klopft ganz stark. Er kommt immer näher und schon ist er da.
Sven sagt "Ich freue mich so dich zu sehen!" "Ich freue mich auch dich zu sehen, ich hatte Angst, dass du nicht kommst." antwortet Sarah. Sven sagt darauf "Du siehst ja so gut aus." "Danke." sagt Sarah. Darauf meint Sven: "So ein Mist! Ich habe keinen Parkplatz gefunden und stehe im Halteverbot. Hast du Lust, mit mir heraus zu fahren?" Sarah macht sich viele Gedanken: "Soll ich jetzt mitfahren? Oder lieber nicht? Oder vielleicht ist er ja gar nicht böse. Ich weiß es nicht."
Schließlich meint Sarah: "Das war nicht so abgesprochen. Können wir nicht wie abgesprochen im Park rumlaufen?" "Für dich nehme ich sogar ein Knöllchen in Kauf!" sagt Sven.
Hand in Hand laufen sie durch den Park. Es sitzen zwei alte Leute im Park und sagen: "Ihr seid aber ein schönes Paar!"

ENDE

Wir sind Jennifer (15), Stephanie (16), Marvin (16) und Franziska (16).
Wir kommen von der Neumühlenschule in Borken.

Kapitel 4 – anders erzählt



Jemand kratzte am Holz der Tür und jetzt - das konnte doch nicht wahr sein - wurde plötzlich ein Schlüssel ins Schloss gesteckt. Ein Ruck, und die Tür war auf. Langsam wurde sie geöffnet. "Nein!" hauchte Rebecca und schloss die Augen. Sarah und Rebecca versteckten sich hinter dem Sofa. Beide zitterten und hatten panische Angst.

Ein fremder Mann stand in der Wohnung und schaute sich um. Er ging zuerst in die Küche und dann ins Wohnzimmer. Er wühlte alles durch und zerstörte dabei die halbe Wohnung. Sarah nahm ihr Handy und wählte 110. Sie wartete, kam aber nicht durch, da sie keinen Empfang hatte. Sie keuchte und wusste nicht weiter. Der Einbrecher stand im Wohnzimmer und lief am Sofa vorbei. Rebecca und Sarah pressten sich aneinander. Sie schwitzen am ganzen Körper. Der Mann fand in einem Schrank Bilder von Rebecca und steckte sie ein. Plötzlich piepte Rebeccas Handy. "Nein! Mein Akku ist leer!" Sarah nahm ihr Handy und schmiss es in den Flur. Der Einbrecher rannte in den Flur, nahm das Handy und schloss mit einem breiten Grinsen die Tür ab. Er nahm eine Pistole aus der Tasche und rief: "Mein Mäuseschätzchen! Ich weiß, dass du da bist. Komm heraus! Ich tue dir nix."

Sarah und Rebecca kamen mit kreidebleicher Haut hinter dem Sofa weg. Sarah fragte schüchtern: "Was willst du hier? Und woher hast du den Schlüssel?" Der Mann antwortete nicht. Rebecca atmete tief durch und schrie: "Hiiilfe!! Kann uns jemand hören?" Der Einbrecher sagte: "Halt den Mund! Willst du, dass ich dich umbringe?" und hielt ihr die Pistole an den Hals. Er nahm Rebecca und schmiss sie zu Boden. Sarah rannte in diesen Moment so schnell sie konnte zur Tür. Sie wusste ja nicht, dass sie bereits abgeschlossen war. Sie hatte noch nie solche Angst in ihrem Leben. Der Einbrecher fesselte Rebecca an den Stuhl und klebte ihr den Mund zu. Er grinste wieder, lief zu Sarah und sagte: "Dachtest du wirklich, du kommst raus? Denkst du, ich bin nicht schlau genug die Tür abzuschließen?" Er riss sie mit gewaltsam in die Küche zu Rebecca und fesselte sie an den Stuhl. Er machte die Jalousien runter und fing an sie auszuziehen. In diesem Moment schlug jemand die Tür auf. Die Nachbarin kam mit der Polizei ins Haus. Die Polizei nahm den Einbrecher mit Handschellen fest und brachte ihn ins Auto.

Die Nachbarin, Frau Krause, ging mit einer Gänsehaut zu den beiden hin. "Geht es euch gut? Ich habe einen Schrei gehört und habe erst gedacht, ihr spielt. Aber als ich dann von meinem Balkon aus gesehen habe, dass die Jalousien runter gemacht worden sind, kam es mir komisch vor und ich habe mir Sorgen gemacht und die Polizei verständigt."

Sarah und Rebecca waren überglücklich und bedankten sich 100-mal bei Frau Krause. Sarah sagte: "Wenn wir irgendetwas für Sie tun können, sagen Sie Bescheid." Frau Krause sagte nur noch: "Ich bin nur froh, dass es euch gut geht. Und wenn ihr mal wieder alleine zuhause seid möchte ich, dass ihr immer einen Erwachsenen dabei habt." Sarah dachte nach. "Ich werde mich nie wieder in einem Chat anmelden oder Dateien von mir rausgeben."

Von Sina

Tagebuch Eintrag von einem unbekannten Jungen, den Sarah auf der Flucht trifft



Heute war ein merkwürdiger Tag
Heute morgen vor der Schule wollte ich mit meinem Hund
einen Spaziergang machen. Aber es ist leider schief gelaufen.
Jetzt erzähle ich was heute morgen passiert ist.
Ich ging mit meinem Hund auf der Straße spazieren. Plötzlich sah ich ein Mädchen aus dem Wald heraus rennen. Sie war schmutzig und sah merkwürdig aus. Ich war mir sicher, dass irgend etwas nicht stimmte. Danach rannte mein Hund auf das Mädchen zu und schnüffelte nach ihr. Ich habe dann meinen Hund Sammy gerufen, aber er kam trotzdem nicht zu mir. Jetzt sagte das Mädchen, dass sie keine Angst vor den Hunden hat. Auf einmal fragte sie, wo sie hier sei. Ich antwortete, dass wir in Brenkenberg sind. Das war eine komische Frage, denn bis jetzt hat noch niemand mich gefragt ,wo er sei. Ich erklärte ihr ,dass sie mit dem Bus nach Detmold Bahnhof fahren soll und dann eine Bahn bis nach Bielfeld nehmen muss. Sie kam danach zu uns mit.
Jetzt habe ich mich wirklich über dieses Mädchen gewundert. Ich vermutete, dass sie irgend etwas vorhatte. An der Wegkreuzung habe ich ihr gezeigt, dass ich dort entlang gehe. Sofort antwortete sie, dass sie es auch will. Ich starrte sie an, denn ich war genervt und das hat sie auch gemerkt. Es reichte mir diesmal ,weil es übertrieben war. Jetzt sagte sie, dass sie in Not sei und dass sie gestern hier rausgelassen worden ist. Sie hatte noch nicht ganz fertig gesprochen , denn sie hatte geheult. Mir war es dann sehr peinlich, deswegen habe ich ihr nicht zugeguckt . Ich ließ sie reden ,weil sie geweint hat.Sie sagte, dass sie sich nicht traut alleine durch den Wald zu gehen. Ich habe mir überlegt , ob ich sie mit meinem Mofa zum Bahnhof bringen kann. Ich fragte sie dann, ob sie einverstanden ist, wenn ich sie zum Bahnhof fahre. Sie hat sich gefreut ,dass ich hilfsbereit bin. Danach habe ich Bescheid gesagt, dass ich Sammy nach hause bringen werde und dann meinen Mofa holen werde. Plötzlich sagte sie, dass sie auch kein Geld dabei hat. Ich habe schnell Sammy nach hause gebracht und dann habe ich meinen Geldbeutel mitgenommen. Dann fuhren wir mit meinem Mofa zum Bahnhof, dort habe ich für sie auch eine Fahrkarte gekauft. Schnell notierte sie meinen Namen und meine Adresse, damit sie mir das Geld angeblich zurück geben wird. Zum Schluss verabschiedeten wir uns. Jetzt überlegte ich ,was mit ihr am Anfang passiert sein könnte. Vielleicht wurde sie vergewaltigt oder sie hatte was geklaut.

Von Elanur Barut Klasse 8 a

Inhaltsangabe zu Kapitel 4



Der vorliegende Text ist das 4.Kapitel aus dem Buch ,,Im Chat war er noch süß." Diese Erzählung hat Anette Weber geschrieben und erschienen ist sie im Verlag an der Ruhr im Jahr 2006.


Diese Kapitel handelt davon ,dass ein Mann Rebecca ständig belästigt und anruft.
Sarah macht sich auf den Weg zu Rebecca und fährt mit der U-Bahn zum Neumarkt. Es ist kurz vor elf und Sarah geht zu Rebeccas Wohnungstür. Jetzt will sie an der Wohnungstür klingeln, aber ihr fällt ein ,was Rebecca gesagt hat. Vorsichtig sieht sie sich um. Dort gibt es eine Straßenkneipe.
Sarah will zu Rebecca gehen, aber da sieht sie einen Typen in dieser Straßenkneipe, er hat ein Handy und telefoniert gerade. Sarah meint ,dass er es ist. Sarah setzt sich hinter ihn, weil sie verstehen will ,was er in das Handy spricht. Er fragt ,warum Rebecca das Licht ausmacht. Sarah steht auf und sieht ihn genauer an. Er hat lockige, dünne Haare und sieht etwa wie 40 Jahre alt aus. Endlich geht Sarah zu Rebeccas Wohnungstür, ohne dass der Typ es merkt, und Sarah klingelt mutig. Rebecca stottert und fragt durch die Sprechanlage ,wer da ist. Sarah antwortet ruhig ,dass sie Sarah ist. Sarah nimmt den Fahrstuhl und drückt auf den 3.Stock.
Sarah hat Angst und rennt zu Rebeccas Tür. Rebecca öffnet die Tür und nun sind die beiden zusammen in der Wohnung. Rebecca erzählt Sarah, dass der Typ alles von Rebecca weiß. Auf einmal klingelt das Telefon und diesmal hebt Sarah den Hörer ab. Der Typ stöhnt am Telefon und meint, dass er jetzt zu Rebecca hoch kommt. Danach hören Sarah und Rebecca etwas, jemand kommt zu Rebeccas Wohnungstür. So schnell wie möglich holt Sarah zwei Messer aus der Küche. Die Tür geht auf, es ist Rebeccas Vater. Jetzt erzählt Rebecca ihrem Vater, was passiert ist. Wieder klingelt das Telefon, da reißt Rebeccas Vater den Hörer ab. Rebeccas Vater sagt am Telefon zu dem Typen, dass ereine Fangschaltung hat. Damit kann man von der Polizei geortet werden. Der Mann legt auf.
Sarah hat einen Fehler gemacht, weil sie im Chat dem ,,Sonnenkönig" gesagt hat, dass sie Rebecca Teglow ist und auch Rebeccas Foto gezeigt hat.

Von Elanur Klasse 8a!

Mir ist jemand sympathisch,



· der viel lacht.


· der schöne Zähne hat.


· der sich pflegt.


· der zuverlässig und pünktlich ist.


· der anderen hilft.


· der viel Sport macht.


· der schöne Fingernägel hat.


· der gerne tanzt.


· der sehr gerne Musik hört.

Unsympathisch

Mir ist jemand unsympathisch,



· der schnell aggressiv wird.


· der sehr faul ist.


· der sehr viele Falten hat.


· der sich in der Nase bohrt.


· der sich ständig kratzt.


· der andere sehr ärgert.


· der viel raucht.


· der immer Kinder schlägt.


· der viel schläft.


Von Fatma Klasse 8a

Kapitel 4
Inhaltsangabe


Der vorliegende Text ist das 4.Kapitel aus dem Buch "Im Chat war er noch süß"! Diese Erzählung hat Anette Weber geschrieben und erschienen ist sie im Verlag an der Ruhr im Jahr 2006. Das Kapitel 4 handelt vom Sarah und Rebbeca, sie haben unheimliches Angst, weil ein Typ Rebbeca bedroht.


Sarah steigt in die U-Bahn ein, sie steigt am Neumarkt aus.
Sie kommt an und will an Rebbecas Haus klingeln, aber ihr fällt ein, was Rebbeca gesagt hat, dass der Typ zu Rebbecas Wohnung hinüberstarrt. Sarah sucht den Typ, jetzt sieht sie ihn in der Eck Kneipe sitzen.

Er hat ein Handy an seinem Ohr. Sarah setzt sich an dem freien Tisch und hört zu, was er sagt, sie konzentriert sich. Sarah steht auf und geht an Rebbecas Wohnung, sie klingelt.

Im Treppenhaus denkt sie, dass der Typ nicht mit Rebbeca telefoniert, vielleicht ist er im Treppenhaus und versteckt sich. Sarah hat unheimliche Angst, aber sie gibt sich die Mühe. Sie steigt in dem Fahrstuhl.
Drück auf den 3.Stock. Dann öffnet sich der Fahrstuhl. Sie rennt schnell und sagt, dass Rebbeca die Tür aufmachen soll. Die beiden sind endlich zusammen. Rebbeca erzählt, was der Typ gesagt hat. Der Typ hat zu Rebbeca gesagt, dass er ich verwählt hat und dass Rebbeca eine schöne Stimme hat. Und er will wissen, wie sie heißt und wirklich die er Nummer gewählt hat. Der Mann, der sich Onkel Jürgen nenn, ruft an, Sarah und Rebbeca haben Angst, trotzdem heben sie ab und hören, was der Typ sagt, Er sagt, dass Rebbeca allein ist und dass er hoch kommt in Rebbecas Wohnung. Sarah und Rebbeca gucken aus dem Fenster. Der Typ ist verschwunden. Sie hören, dass das Licht im Treppenhaus angeschaltet wird. Die beiden haben schreckliche Angst. Sarah holt aus der Küche zwei Messer. Die Schritte kommen jetzt näher.
Der Schlüssel wird ins Schloss gesteckt, aber das ist Herr Teglow. Rebbeca erzählt ihrem Vater, was passiert ist und fängt an zu weinen. Wieder ruft der Typ an, Herr Teglow hebt den Hörer ab. Der Typ fragt, ob Rebbeca noch da ist. Aber Rebbecas Vater sagt, dass die Polizei, eine Fangschaltung eingebaut hat und sicherlich geortet wird. So hat Sarah einen schweren Fehler gemacht, weil sie den Sven König verraten hat, wo Rebbeca wohnt und wie sie heißt. Sie hat alles über Rebbeca erzählt und ihr Foto verschickt.

Inhaltsangabe



Das Kapitel handelt davon, dass Sarah ihren Namen verrät und wer ist

Sarah geht wieder in den ICQ Chat. Dort sieht sie, dass Sven der " Sonnenkönig" online ist. Sarah antwortet sofort. Sie hat das Gefühl, dass Sven sie mag. Sven fragt Sarah, wie es ihr geht und Sarah erzählt alles. Sven schickt ein Foto von sich . Sarah erzählt ihm, dass er auf dem Foto gut aussieht. Sven ,der Sonnenkönig, will auch ein Bild von Sarah. Er sagt ,er weiß dass sie nicht so aussieht und dass sie einen falschen Namen hat. Sarah ist geschockt und fragt sich ,woher er das alles weiß. Er schreibt, dass er sich in sie verliebt hat. Sarah schreibt alles über sich ,wie sie aussieht und wie sie wirklich heißt. Auf einmal will Sven wissen, was sie an hat und was sie so macht. Sarah ist etwas geschockt, sie antwortet auf seine Fragen. Dann fragt Sven, ob sie sich mal treffen wollen. Sarah ist einverstanden, denkt, dass die komischen Fragen nur ein Scherz waren.

Von Maurice Klasse 8a!

Tagebuch von Sven



Liebes Tagebuch heute war ein sehr schöner Tag für mich weil, ich habe meine Chatfreundin kennen gelernt. Aber der Reihe nach. Wir haben uns um 15:00 Uhr am Brunnen verabredet. Ich zog meine besten Klamotten an, meine schwarze Jeans und mein bunt gemustertes Hemd. Und natürlich hatte ich meine schwarze Lederkette mit meinem kleinen Sägefisch an. Dann fuhr ich los mit meinem silbernen Sportwagen zum Oetker-Park.
Dort sah ich sie. Sie sah aufgedonnert aus, einen kurzen Jeansrock ein lilanes T-Shirt und zwei sehr aufdringliche Ohrringe. Ich ging auf sie zu und hielt ihre Hand in meinen Händen.
Ich fragte sie, ob sie Lust hätte mit mir ein bisschen rauszufahren. Sie antwortete ,dass sie einverstanden ist. Ich ging mit ihr zu meinem Sportwagen. Und habe das Verdeck runter gelassen. Ich glaube ,es hat ihr auch gefallen. Auf jeden Fall fragte ich sie, ob sie das Ausflugslokal Noahs Waldcafe kennt. Sie verneinte. Nun gab ich Gas und fuhr auf der Autobahn auf der linken Seite. Ich sah, wie sie ihre Augen immer wieder schloss . Ich lächelte ihr zu und fragte sie, ob es ihr gefällt. Sie bejahte. Nach ein paar Minuten kamen wir im Waldcafe an. Wir saßen an einem Tisch und ich hielt ihre Hand und machte ihr Komplimente. Ich nahm ihre Hand und küsste ihre Hand. Ich sagte, dass ich gerne mit ihr zusammen sein will und fragte, ob sie das auch will. Sie stotterte ,dass sie auch mit mir zusammen sein will. Ich bezahlte den Kellner und gab noch ein wenig Trinkgeld. Dann gingen wir aus dem Waldcafe raus, aber nicht nebeneinander ,sondern wir waren eng umschlungen rausgegangen. Dann küsste ich sie aber richtig lang.
Aber dann merkte ich, dass Sarah zitterte. Ich schlug ihr vor, ins Auto zu steigen. Meine Hände glitten über ihr Gesicht und verknoteten sich in ihrem Haar. Ich sagte zu ihr, dass ich sie liebe. Sie antwortete daraufhin ,dass sie mich auch liebt. Plötzlich waren Stimmen zu hören.
Andere Kaffeebesucher gingen über den Parkplatz. Sie warfen einen irritierten Blick in mein Auto, ein Mann spottete, dass wir verliebt sind .Ich verdrehte nur meine Augen und warteten bis sie weggefahren waren.

Von Maurice

Tagebuch vom Retter


Liebes Tagebuch

Ich war morgens mit meinem Hund Sammy Gassi gehen, dann kam ein Mädchen so alt wie ich. Sammy hat sie zuerst entdeckt, ich schnipste mit meiner Hand, dass Sammy kommen soll. Das hatte ein bisschen länger gedauert. Dann kamen Sammy und das Girl.

Das Girl hat mich gefragt, wo wir sind. Natürlich waren wir in Brenkenberg. Ich habe mir überlegt, woher sie kommen würde, weil sie fix und fertig aussah. Sie kannte nicht mal Brenkenberg. Ich habe sie mal gefragt, wo sie hin will. Sie wollte nach Bielefeld und da habe ich gelacht, weil es ein ganz schönes Stück entfernt ist. Sie wollte wissen, wie sie nach Bielefeld kommt. Dann habe ich ihr es erklärt, dass man mit dem Bus nach Detmold Bahnhof fahren muss und von dort aus mit der Bahn nach Bielefeld fährt. Aber der Bus kommt immer nur jede Stunde. Sie ist neben mir und meinem Hund gelaufen. Ich wusste immer noch nicht, warum sie in Brenkenberg ist. Ich sah sie mal genauer an, was mit ihr ist. Dann sagte sie, dass sie in Not wäre. Sie wollte mich bestimmt auf den Arm nehmen und ich ertrage es nicht, dass einer morgens mit Stress zu mir kommt oder mit alten Sprüchen. Ich wollte nur mit meinem Hund Sammy Gassi gehen und dann kommt ein Girl, das richtig fertig ist und möchte noch Hilfe von mir. Plötzlich kamen Tränen aus ihren Augen. Am liebsten hätte ich sie weggekickt, denn ich habe meine Schuhe erst gestern gekauft.

Sie sprach, sie wäre in einer großen Gefahr. Ich habe doch ein Mofa, fiel mir ein, ich könnte sie doch zum Bahnhof fahren. Ich schlug vor, dass sie mit mir mit meinem Mofa zum Bahnhof fährt. Sie war einverstanden. Aber ich musste noch Sammy etwas zu fressen geben. Das Girl wollte noch von mir Geld borgen, weil sie keins hatte, aber sie sagte, dass sie mir das Geld garantiert wieder zurück gibt. Langsam ging sie mir auf an den Wecker. Dann fuhren wir zum Bahnhof, ich holte für sie noch eine Bahnkarte und sie schrieb ihre Adresse auf, damit ich das geliehene Geld wieder bekomme. Schließlich habe ich noch auf ihren Zug gewartet, dann sagte sie, dass ich ihr das Leben gerettet hätte. Danach war ich froh, dass das mal erledigt war.

Aber jetzt kann ich doch glauben, dass sie in Not war. Dann wäre ich stolz, dass ich sie gerettet habe.

Ich überlege die ganze Zeit, was wohl vorher genau mit ihr passiert ist. Ich denke, dass sie sich verlaufen hat und nicht mehr wusste,wo sie ist oder, dass sie mich testen wollte, wie ich reagiere (dann ist sie nicht in Not gewesen) oder, dass sie im Auto Streit mit ihren Eltern hatte und sie haben sie aus dem Auto geschmissen.

Ich überlege noch, wie sie ohne mich nach Hause gekommen wäre.

Wahrscheinlich hätte sie noch jemand getroffen, der Rad fährt oder der walkt. Dann bekäme sie wahrscheinlich von denen Hilfe .

Oder sie hätte irgendwann ein Dorf entdeckt oder eine Stadt und hätte dort Hilfe holen können.

Sie hatte doch noch das Handy und konnte ihren Bruder anrufen oder sogar die Polizei, die ihr dann geholfen hätten.

Made by Pascal Völker

Deutsch Verbesserung



Das 4.Kapitel stammt aus dem Buch "Im Chat war er noch so süß!" ,von Annette Weber geschrieben und ist erschienen im Jahr 2006, im Verlag an der Ruhr. Dieses Kapitel handelt von einem Mann ,der Rebecca andauernd anruft und ihr droht ,zu ihr in die Wohnung zu kommen .

Sarah geht zu Rebecca, um sie sprechen zu können. Sie muss zuerst mit der U-Bahn fahren, was in der Nacht sowieso unheimlich ist .Sie steigt am Neumarkt aus.

Sarah muss aufpassen, dass der Mann, der andauernd Rebecca anruft ,nicht in der Nähe ist.
Sie glaubt, dass es der Typ ist , der mit seinem Handy telefoniert und in der Kneipe sitzt. Sie will ihn näher sehen und hören , um das herauszufinden. Sarah hört seine Stimme und hört ,was er sagt.
Sarah geht leise zu Rebeccas Wohnung und hofft, dass der Typ es nicht gesehen hat. Sie bekommt in Treppenhaus Panik. Sie nimmt den Fahrstuhl statt die Treppe. Im Fahrstuhl ist es sehr unheimlich. Sie rennt schnell zu Rebeccas Wohnung und Rebecca öffnet ihr.

Die beiden reden über den Mann. Rebecca fängt an zu heulen, denn der Typ hat sie oft angerufen um sie auszufragen. Der Typ ruft wieder an, aber jetzt geht Sarah ran. Er fragt sie wieder aus. Sarah legt den Hörer auf. Die Mädchenüberlegen sich, wo der Typ jetzt ist, weil er nämlich nicht mehr in der Kneipe ist. Sarah und Rebecca hören Schritte und sie denken gleich ,dass es der Mann ist. Sarah bewaffnet sich mit zwei Küchenmessern. Die beide sterben fast vor Angst. Jemand schließt die Haustür auf.
Aber das ist der Vater von Rebecca. Rebecca erzählt alles,was ihr und Rebecca passiert ist und dass der Mann immer wieder anruft. Diesmal geht Rebeccas Vater zum Telefon und sagt ihm, dass er eine Fangschaltung hat. Der Mann legt auf.

So haben Rebecca und Sarah einen aufregenden Abend verbracht wegen der vielen Anrufe.

Made by Pascal

Lebenslauf




Vor- und Zuname: Giovanni Cruz Durst
Nickname: Fischkopf
Wohnort: Marktplatz 9
40213 Düsseldorf
Geburtsdatum und -ort:                  11.09.1977
Vater: Stefano Gian Durst (Bankkaufmann)
Mutter: Allegra Giulia Durst (Lehrerin)
Geschwister: Carlos Paolo Durst (15.08.1980),
Felicitas Gina Durst (07.05.1986)
Staatsangehörigkeit: Italienische
Familienstand: ledig
1983-1987: Don-Bosco-Schule Grundschule
1987-1996: Luisen-Gymnasium
Schulabschluss: Abitur
Hochschulabschluss: Freie Universität in Berlin
Beruf: Arzt
2004-heute Kliniken der Landeshauptstadt Krankenhaus Gerresheim Hals- Nasen- u. Ohrenabteilung
Sprachkenntnisse: Italienisch, Deutsch, Englisch, Französische
Hobbys: Arbeiten gehen
Wasserball (Verein),
Eishockey,
Lesen,
Football (Verein)


über mich:
Ich habe ein großes Problem mit meinen Eltern. Mein Eltern saufen immer und haben meine Beziehung kaputt gemacht. Seit einem Monat ist meine Beziehung zuende.

Düsseldorf, den 08.11.06

Giovanni Durst


Von Stefanie Klasse 8!

Inhaltsangabe zu 4. Kapitel



Der vorliegende Text ist das 4. Kapitel aus dem Buch "Im Chat war er noch süß!". Diese Erzählung hat Anette Weber geschrieben . Sie im Verlag an der Ruhr im Jahr 2006 erschienen ist. Das Kapitel 4 handelt von Sarahs und Rebeccas Todesangst, weil Rebecca von einem Mann bedroht wird.

Rebecca ruft vor elf Uhr nachts bei Sarah an und Sarah versucht so schnell wie möglich bei Rebecca zu sein. Der Mann ruft ständig Rebecca an. Sarah überlegt, wie sie schnell zu Rebecca kommt und nimmt die U-Bahn. Sarah steigt am Neumarkt aus und sie steht vor Rebeccas Wohnung.

Sarah klingelt nicht, sondern schaut sich erst einmal um. Sarah geht zur Straßenkneipe, weil der Mann dort ist. Der Mann sieht so aus: lockige, dünne, kurze Haare, Halbglatze, etwa 40 Jahre alt, etwas pummelig, volle Lippen, kein Bart und ein weißes Gesicht.
Sarah hört, wie der Mann auf dem Handy zärtlich und einschmeichelnd redet. Unauffällig geht sie vorbei und zu Rebeccas Wohnung . Sie klingelt bei Teglow und die Tür geht auf. Dann bekommt Sarah Panik. Sie denkt, dass der Typ sie verfolgt. Sarah nimmt lieber den Fahrstuhl und fährt in den 3.Stock. Dann rennt Sarah schnell zu Rebeccas Wohnung und schreit so wie laut möglich. Rebecca hört ,dass Sarah schreit und sie öffnet die Korridortür. Rebecca ist kreidebleich und Sarah hat Todesangst. Sarah geht ans Fenster und guckt ,ob der Mann noch da ist und will ihn Rebecca zeigen. Aber Rebecca will dass nicht. Das Telefon klingelt wieder und Sarah geht ran. Sie hört den Typ stöhnen. Sarah denkt, dass der Typ hinauf zu Rebeccas Wohnung kommt. Sarah holt zwei scharfe Messer für beide Hände und als sie an der Tür Geräusche hören, bekommen beide noch mehr Angst.

Die Tür öffnet sich, Sarah springt auf einen Mann zu. Der Mann ist Rebeccas Vater, er ist schockiert. Die beiden Mädchen erzählen, wie alles war. Das Telefon klingelt wieder und Rebeccas Vater geht dran. Rebeccas Vater telefoniert mit dem Mann. Der Mann legt auf, weil der Vater sagt, dass es eine Fangschaltung gibt.

Sarah hat eine schweren Fehler gemacht, weil sie Rebeccas Namen und Foto im Chat verraten hat.

Stefanie

Tagebuch von Bernd



Heute morgen bin ich um 05:30 Uhr aufgestanden und ging mit meinem Hund Sammy um 05:45 Uhr spazieren wie immer. Aber heute ist etwas Schreckliches passiert mit einem Mädchen. Sie war hilflos.
Ich wollte nur eine Runde mit Sammy spazieren und ich sah ein seltsames Girl und sie sah ziemlich fertig aus. Sammy mochte das Mädchen richtig und hörte nicht auf mich. Ich spürte, mit dem Mädchen stimmt etwas nicht, weil sie nicht wusste, wo sie war. Ich sagte zu dem Mädchen, dass sie in Brenkenberg ist. Sie wollte nach Bielefeld und ich musste lachen, weil es ist zu weit weg von hier. Ich erklärte ihr, wie sie nach Bielefeld kommt und zeigte auch den Weg. Ich fand das sehr merkwürdig.
Als wir an der Wegkreuzung ankamen und ich sagte, dass ich da lang muss, behauptete das Mädchen, dass sie auch da entlang muss. Ich war erstaunt, weil sie den falschen Weg nehmen wollte. Das Mädchen sagte plötzlich, dass sie in Not ist und dass jemand sie gestern rausgelassen habe. Das Mädchen nervte mich schon, aber ich hatte auch Mitleid mit ihr. Ich konnte nicht länger mit ansehen, wie sie so traurig war, dann sah ich einfach meine Schuhe an. Das Mädchen sagte verzweifelt, dass sie in großer Gefahr war und sie sich nicht allein durch den Wald zu laufen traute. Ich schlug vor, dass ich sie mit meinem Mofa zum Bahnhof bringe. Ich brachte meinen Hund rein und das Mädchen bat noch, dass ich ihr Geld für die Fahrt nach Bielefeld ausleihe. Ich fragte mich, was sie noch von mir wollte und dass ich bestimmt mein Geld nicht zurück bekomme. Aber das Mädchen sah nun noch trauriger aus . Ich brachte das Mädchen zum Bahnhof und kaufte für sie noch eine Fahrkarte nach Bielefeld. Ich wartete noch mit ihr, bis der Zug kam.
Ich kann immer noch nicht daran glauben, dass ich mein Geld zurück kriege und ich befürchte, dass das Mädchen mich vielleicht verars....... möchte. Sie sagte auch, dass ich ihr Leben gerettet habe. Ich brummte, dass es schon okay ist. Ich wollte unbedingt wieder nach Hause. Ich konnte das nicht mehr länger aushalten, weil es Zeitverschwendung war. Dann ging ich zur Schule und zum Glück war ich pünktlich da in der Schule.

Ich überlege immer noch, warum das Mädchen in Gefahr war.
Vielleicht wurde sie von Männern entführt, die sie vergewaltigen wollten. Das Mädchen hat es vielleicht geschafft abzuhauen, denn sie sah ziemlich fertig aus. Oder es kann auch sein, dass das Mädchen von zuhause abhaute, weil sie ein großes Problem mit ihrer Familie hat und vielleicht wurde sie von einem Autofahrer mitgenommen. Der Autofahrer hat sie in Brenkenberg stehen gelassen. Dann wusste sie nicht mehr, wo sie ist.
Oder das Mädchen lernte einen netten Jungen kennen, der sie mit nach Hause nehmen wollte. Aber der Junge wollte vielleicht mit ihr Sex machen .....

Oder es kann auch sein, dass das Mädchen mich verarschen wollte und von Zuhause abgehauen war und bat um meine Hilfe nach Bielefeld, um seinen Freund zu besuchen. Wenn es wahr ist, dann bin ich dumm gewesen, weil ich ihr geholfen habe.

Wenn Sarah den Jungen nicht getroffen hätte, dann wusste Sarah vielleicht nicht, wohin sie hingehen sollte. Es könnte auch sein, dass Sven und der unbekannte Typ Sarah wieder gefunden hätten.

Oder vielleicht läuft immer weiter in der Richtung und bis sie eine Telefonzelle findet, dann ruft sie gleich die Polizei an und erzählt, wie alles passiert ist. Sie muss aber dafür neben der Telefonzelle warten bis die Polizei kommt.

Oder sie läuft immer in die Richtung bis sie das nächste Haus sieht und klingelt. Wenn jemand zuhause ist, der Sarah helfen kann, ist sie auch gerettet.

Oder Sie läuft immer weiter bis Leute vorbeigehen und sie bittet um Hilfe.

Sarah hat doch ein Handy dabei . Sie kann Alessandro oder Rebecca nun anrufen.
Aber die beiden können Sarah nicht helfen, weil Sarah selbst nicht wo weiß ,wo sie ist. Vielleicht können die beide ihr doch helfen und die Polizei anrufen .Die macht eine Fangschaltung zum Handy. Dann ist einfacher, wenn Sarah selber die Polizei anruft.

Von Stefanie Klasse 8a!

Inhaltsangabe 4 Kapitel



Dieses 4 Kapitel handelt von einer unheimlichen und schrecklichen Verfolgung Rebeccas durch einen Mann.

Es ist schon kurz vor elf Uhr nachts ,Sarah überlegt sich, wie sie zu Rebecca kommen soll. Sarah hat ein bisschen Angst. Sie fährt mit der U-Bahn und steigt beim Neumarkt aus. Sarah will an Rebeccas Haus klingeln, aber sie muss schauen, ob sie den Mann sehen kann, der Rebecca immer anruft. Auf einmal sieht Sarah einen Mann, der mit seinem Handy telefoniert in der Eckkneipe. Sarah hat ein bisschen Angst vor den Mann. Sarah läuft an dem Mann vorbei und sie merkt sich das Gesicht von dem Mann, weil sie sicher ist, wenn die Polizei sie fragt, dann kann sie eine Beschreibung machen. Endlich klingelt Sarah an Rebeccas Haus. Rebeccas öffnet unten die Haustür und Sarah geht rein. Sie hat solche Angst wegen dem Mann. Sie fährt mit dem Fahrstuhl in den 3 Stock. Auf einmal bleibt sie stehen beim 2 Stock, sie hat entsetzliche Angst. Sie denkt, dass vielleicht der Mann in den Fahrstuhl reinkommt. Rebecca öffnet Sarah die Tür. Sarah erzählt ihr, was sie gesehen hat . Auf einmal klingelt das Telefon. Rebecca nimmt ab und telefoniert mit dem Mann. Sarah sagt ihr, Rebeccas soll aus dem Fenster schauen, vielleicht kennt Rebeccas ihn. Sarah und Rebeccas überlegen zusammen, woher der Mann sie kennt. Sie hören etwas, jemand läuft in dem Treppenhaus. Sie überlegen zusammen, Sarah holt ein scharfes Messer. Jemand steckt den Schlüssel in das Schloss rein und macht langsam auf. Da kommt Rebeccas Vater rein. Und Rebecca erzählt , was geschehen ist und fängt an zu weinen. Das Telefon klingelt schon wieder. Vater nimmt ab und sagt etwas. Der Mann legt wieder auf.

Diese Geschichte war für Sarah unheimlich und hat ihr schreckliche Angst gemacht.

Von Waldemar Klasse 8a!

Anderer Schluss



Ich merkte plötzlich, dass dieser Onkel Jürgen und Sven König mich gefangen hatten.
Die Türe war abgeschlossen aber ich hatte ein riesen Glück, dass das Dachfenster offen war. Ich kletterte raus. Die Männer hörten mich. Ich konnte mich gerade noch in einer Tannenschone verstecken. Sie fanden mich nicht. Doch plötzlich piepste mein Handy. Das verriet mich natürlich.
Ich rannte, rannte und rannte… Aber es ist eigentlich klar dass die Typen 1000-mal schneller als ich sind. Sie holten mich schon nach kurzer Zeit auf. Sven packte mich gewaltig am T-Shirt und hielt mich so an. Ich schlug um mich herum aber es hatte keinen Zweck. Onkel Jürgen nahm mich an den Füssen und Sven an den Armen. Sie trugen mich wieder in das Häuschen zurück und warfen mich aufs Bett. Dann gingen sie beide aus dem Zimmer. Ich hatte mir nochmals überlegt, wieder aus dem Dachfenster zu fliehen, aber es war mir etwa klar, dass sie mir diesmal auf die Finger schauen werden.

Plötzlich merkte ich, dass es auf dem Dach polterte. Die zwei Männer legten ein schweres Brett auf das Dachfenster. Da wurde mir klar, dass die das machten, damit ich nicht mehr fliehen konnte. Ich hatte richtig fest Angst. Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf. Wollen die mich da gefangen halten oder werden sie mich vergewaltigen? Und nachher sogar ermorden damit das Ganze nicht in die öffentlichkeit kommt? Jetzt hatte ich plötzlich doppelt so Angst. Es dauerte etwa 5 min und dann kam Onkel Jürgen wieder in das Zimmer. Diesmal ohne Sven. Er schaute mich richtig grimmig an. Er kam aufs Bett und zerriss mir das T-Shirt in 2 Teile."Hör auf, hör auf, du tust mir weeehh!!!!!!!" schrie ich, aber es war sinnlos. Schliesslich passierte das, was ich schon lange geahnt hatte. Er vergewaltigte mich! Eine Stunde später sagte er mit strenger tiefer Stimme: "Ab nun ist dein neues zu Hause im untersten Geschoss in der Kammer.
Er zog mich mit seinen Kräftigen Armen die Treppe herunter, holte einen Schlüsselbund aus seiner Hosentasche und schloss die Kammer auf. Grob schubste er mich hinein und schloss sie dann wieder zu. Alles um mich war stockdunkel. Diese Kammer war etwa 3 Quadratmeter gross.

Mir rollten dicke Tränen über die Backe und es schwirrte nur noch ein Wort durch meinen Kopf. GEFANGEN GEFANGEN GEFANGEN ...
Ich fragte mich plötzlich, warum eigentlich Onkel Jürgen mich vergewaltigt hatte und nicht Sven. Ich musste kurz überlegen aber dann kam es mir in den Sinn. Sven hatte alles organisiert und bekam mich schliesslich zu sich nach Hause. Er machte dass für Onkel Jürgen damit er mich benutzen konnte aber weil Onkel Jürgen nichts machen musste, hatte er Sven dafür Geld gegeben.
Ich kam mir so doof und ausgenutzt vor. "Wie kann ich fliehen?" Das fragte ich mich tausend Mal.

Ich konnte diese Nacht fast nicht einschlafen. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte einen riesen grossem Hunger, doch irgendwie habe ich die Nacht dann trotzdem überstanden.

Am nächsten Tag um 8 Uhr Morgens wachte ich sofort auf. Ich hörte, wie jemand den Schlüssel ins Loch der Kammer steckte. Es war wieder Onkel Jürgen. Er rief" Komm sofort raus!!" Ich machte, was er sagte, sonst hätte ich eine Ohrfeige verpasst bekommen.

Er befahl mir, dass ich wieder ins Dachzimmer gehen soll. Als ich hinauf ging, merkte ich, dass Sven gar nirgends war. Wahrscheinlich wohnte er gar nicht hier. Ich wartete im Dachzimmer etwa 10 min. aber Onkel Jürgen war immer noch nicht da. Ich fragte mich ob die Haustür wohl offen war, aber ich wagte mich nicht aus dem Zimmer zu gehen. Eine halbe Stunde später kam er dann. Keine Ahnung was er so lang gemacht hatte. Er stürzte sich auf mich und machte schliesslich wieder das gleiche wie gestern. Danach verliess er das Dachzimmer und kam mit einem Glas Wasser zurück. Ich verdurstete schliesslich fast. Danach verliess er das Dachzimmertür wieder, und liess mich alleine. Wenigstens musste ich nicht mehr in der 3 Quadratmeter grossen Kammer schlafen.
Plötzlich hörte ich, ein Geräusch. Jemand schloss die Haustür zu. Onkel Jürgen verliess das Haus und stieg in einen weinroten Porsche. Von wo hatte er wohl so viel Geld?
Es war mäuschenstill in der ganzen Wohnung. Ich schlich mich ganz langsam aus dem Dachzimmer und ging einen Stock tiefer. Ich lief zur Haustür und drückte die Klinke runter. "Scheisse, abgeschlossen"
Doch dann hatte ich eine geniale Idee. Ich lief zum Wohnzimmer und sah ein riesen grosses Fenster. Ich kletterte blitzartig heraus, denn es könnte jeder Zeit jemand kommen. Ich rannte so schnell ich konnte. Nach 5 min rennen kam mir aber plötzlich in den Sinn, das mir der wein-rote Porsche entgegen fahren könnte. Also versteckte ich mich hinter einem grossen dicken Baum.
Ich wartete, wartete und wartete, bis es Mittag wurde. Und dann kam das was ich gedacht habe. Der Porsche fuhr wirklich an mir vorbei und ich konnte mir so gerade auch noch die Autonummer merken.
Als das Auto nicht mehr in Sichtweite war rannte ich weiter. Nach 2 Stunden rennen kam ich plötzlich in einem Dorf an. Ich fühlte mich wieder wohl, als ich viele Leute um mich herum sah.
Ich fragte eine alte Frau wo ich wäre und sie erklärte mir alles, und sagte auf welchen Bus ich musste. Es dauerte 20 min und schliesslich kam der Bus, der nach Bielefeld fuhr. Ich fuhr schwarz, weil ich ja kein Geld dabei hatte. Zum Glück kam keine Kontrolle. Als ich zu Hause ankam sprangen sofort die Eltern zu mir und waren soooo froh, dass ich wieder hier war. Ich erzählte ihnen die ganze Geschichte. Wir machten ab, dass wir sofort die Polizei informieren werden.

Das ganze ist jetzt schon eine Woche her. Ich erzählte alles der Polizei und erwähnte auch die Autonummer die ich mir gemerkt hatte. Sie fanden die Täter schnell. Sie hießen natürlich ganz anders. Man fand im Strafregister dass Markus (Onkel Jürgen) schon 4 Jahre wegen Vergewaltigung im Gefängnis war. Die 2 Täter und ich mussten vor Gericht. Es lohnte sich nicht mehr alles abzustreiten. Markus musste 5 Jahre ins Gefängnis weil er ja schon mal so was getan hatte und Peter (so hiess Sven König richtig) musste 3.5 Jahre weil er alles organisiert hatte. Nachher ging ich sofort nach Hause und setzte mich erleichtert aufs Bett. Der Chat war für mich abgehakt und ich war froh, dass keinem Mädchen wieder so was passieren könnte wie mir. Ich war glücklich, dass die Täter hinter Gitter waren aber zugleich auch unheimlich traurig, denn ein so schlimmes Erlebnis kann man nicht einfach verdrängen sondern muss es ein ganzes Leben mit sich tragen…

Von Tina Bush Klasse 7

Im Chat war er noch so süss Fortsetzung



Da habe ich den Chat für immer verlassen.

Ich war alleine Zuhause.
Ich schaltete den Computer aus. Da kam ein Anruf auf mein Handy, es stand keine Nummer sonder nur fett UNTERDRüCKT. Ich nahm den Anruf nicht an ( Ich nehme nur Anrufe entgegen die nicht Unterdrückt sind).
Ich schickte ein Besetztzeichen. Doch nach kurzer Zeit rief der Unbekannte wieder an, da schickte ich wieder ein Besetztzeichen. So ging es etwa eine halbe Stunde. Dann hatte es mich genug geärgert, also nahm ich den Anruf an. "Hallo, Sarah weißt du noch wer ich bin?" Mich traf fast der Schlag, es war der Typ mit Halbglatze, diese Stimme erkannte ich unter Tausenden! Ich antwortete rasch mit verstellter Stimme: "Wer ist Sarah? Ich kenne keine Sarah!" Dieser scheussliche Typ antwortete: "Du bist Sarah ich sehe dich, du kannst dich nicht verstecken."
Kess antwortete ich: "Wenn du mich siehst welche Farbe hat mein T-Shirt?
"Es ist schwarz", antwortete er.
Das stimmte! Ich war schockiert.
"Ich habe eine kleine Bitte an dich", sagte er.
"Du perverses Schwein, was willst du von mir?"
"Du vergisst diese kleine Sache im Wald, dafür tue ich dir nichts Böses. Abgemacht?"
"Wie willst du mich verletzen, die Tür ist verschlossen?"
Er antwortete sogleich: "Mir ist das Zielfernrohr genau genug.
Und versuche nicht das Telefonat zu beenden oder sonst wie die Polizei zu alarmieren sonst bist du sofort tot."
Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte.
Als erstes rannte ich in das Schlafzimmer der Eltern, (es ist auf der anderen Seite des Hauses) jetzt konnte er mich nicht mehr sehen. Ich durchkramte die Schränke, um die Militärpistole des meines Vaters zu suchen. Anschließend fand ich sie, sie war scharf und ich musste sie nur noch im Notfall entsichern.
Ich rannte in den Hausgange, da er keine Fenster hatte war ich vom Heckenschützen sicher.
Ich sagte ins Telefon: " Siehst du mich noch, NEIN, dann komm und hol mich."
Dann legte ich auf und rief so schnell wie möglich der Polizei an. Die war schon nach kürzer Zeit hier, nahm den Verbrecher in Haft und Befragte mich. Während die Polizei mich befragte kamen meine Eltern und mein Bruder nach Hause.
Ich hatte viel zu beichten, doch ich war froh noch zu leben.


Verfasser: Andreas Hartmann Sekundarschule: 1.Klasse Felsberg (CH)

Aus Leichtsinn fast gestorben



Die 14 jährige Laura* wurde von einem Mann entführt und beinahe sexuell misshandelt. Er hielt sie in einem abgelegenen Waldhaus in der Nähe von Brenkenberg fest.

Laura* lernte im Chat einen Mann kennen, der sich als Sonnenkönig ausgab. Er wollte Laura* näher kennen lernen darum trafen sie sich immer wieder in einem Privatchat. Der Mann gab sich als Sven König aus, war 21 Jahre alt und arbeitete als Zivi im Johanneskrankenhaus. Laura* gab sich als ihre beste Freundin Livia* aus. Sie gab ihm die Adresse und ein Foto von Livia*. Eines Abends rief Livia* Laura* an weil sie angst hatte da sie von einem Mann per Telefon belästigt wurde.
Laura* schrieb weiter hin mit Sven im Chat und sie verliebten sich ineinander. Sie wollten sich unbedingt Treffen und machten im Oetkerpark ab. Sven holte sie mit einem silbernen Sportwagen ab. Schon bei diesem ersten Treffen knutschte Sven Laura* ab und wollte ihr an die Wäsche! Nach eineinhalb Tagen trafen sie sich wieder dieses Mal holte er sie am Abend zu hause ab. Sie war viel zu leichtsinnig, trank Alkohol und liess sich sogar die Augen verbinden da Sven angeblich eine überraschung für Laura* hatte. Doch da passierte etwas Schreckliches!!! Sven wollte Laura* an einen Mann verkaufen welcher ein Abend zuvor Livia* telefonisch belästigt hatte. Die unsportliche aber schlaue Laura* konnte nur mit Glück aus dem Haus in welchem sie gefangen gehalten wurde durch das Dachfenster entfliehen bevor der unbekannte mysteriöse Mann sie vergewaltigen konnte. Man weiss ja nie was danach noch alles passieren könnte!!! Die Täter waren Laura* dicht auf den Versen! Laura* zog ihre ganzen Kleider aus und rannte nackt durch den Wald, damit sie von den Männern nicht erkannt wurde. Die Männer sind immer noch auf freiem Fuss, also passt auf euch auf und seit nicht so leichtsinnig wie Laura*.

Selina Putzi, Alice Friedli, Laurin Krausz, Laura Plebani

Im Chat war er noch so süss

Schluss



…Eine Woche verging seit dem Trauma. Ich ging nie mehr chatten. Doch plötzlich eines Abends, als meine Eltern weg waren, klingelte das Telefon und es war ein Mann zu hören: "Sarah, ich werde dich töten" und schon legte er auf. Ich hatte eine riesen Panik und wusste nicht was machen. "Die Polizei anrufen, Eltern anrufen, Alessandro alles erzählen" solcher Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich erzählte am nächsten Morgen in der Pause alles Alessandro, der meinte ich sollte es meinen Eltern sagen, doch ich hatte Angst das dies alle erfahren könnten. Ich probierte die ganze Sache zu vergessen, doch am nächsten Abend rief er nochmal an. Ich hatte unglaublich Angst, dass ich Alessandro anrief. Nur fünf Minuten später stand er vor meiner Tür und fragte was los sei. Ich versuchte zu erklären, dass mich wieder dieser Mann angerufen hatte, doch ich brachte es nicht aus mir heraus. Alessandro verstand bald was los war, obwohl ich ihm nichts gesagt hatte und rief, ohne mich zu fragen die Polizei an. Die Polizei wollte die ganze Geschichte nicht so ganz glauben aber hörte dann trotzdem alle Telefongespräche der Hoffmanns ab. Schon nach einer Woche klingelte das Telefon wieder und am anderen Ende des Hörers war dieser pädophile Mann. Am nächsten Morgen erfuhren meine Eltern alles und ich dass dieser Mann verhaftet wurde. Meine Eltern, wie ich mir es schon dachte, machten mir grosse Vorwürfe.

Eine Woche später lief Sarah von der Schule nach Hause. Ein Mann sprang von der Seite zu ihr und stach sie nieder und anschliessend nahm er sie mit bis nach österreich und vergrub sie dort in einem Wald. Sarahs Eltern haben in dieser Zeit schon lange die Polizei gerufen und Sarah gesucht.

Die ganze Geschichte ist seit 20 Jahren her und ich war immer noch verschollen. Die Polizei sucht noch immer flüchtig nach mir, doch man fand mich nie.

Laurin Krausz

Im Chat war er noch so süss

Fragen



Ø Warum schreiben Sie Jugendbücher und nicht Krimis oder einfach andere Bücher?
Ø Also, ganz so ist es nicht. Ich schreibe auch Krimis, allerdings für Kinder, und ich schreibe auch Bücher und Lernhefte für Grundschüler. Allerdings schreibe ich selten für Erwachsene. Das liegt sicherlich daran, dass mit Kinder und Jugendliche oft näher sind – auch durch meinen Beruf als Lehrerin und als Mutter dreier Söhne.

Ø Wie wurden Sie darauf aufmerksam, Jugendbücher zu schreiben?
Ø Ich habe immer schon gerne geschrieben. Dann habe ich einmal einen Gedichtwettbewerb gewonnen, und dann ging es mit dem beruflichen schreiben voran. Zuerst habe ich Märchen für ein Märchenbuch geschrieben, danach mein erstes Kinderbuch.

Ø Wie kamen sie auf die die Idee ein Buch zu schreiben über ein Mädchen, das im Chat einen Jungen kennen gelernt hat und dann eine spannende Geschichte daraus entsteht?
Ø Wir treffen uns immer im Verlag und besprechen die Themen miteinander. Zu der Zeit passierten dann die ersten Missbräuche im Chat. So fanden wir das Thema sehr wichtig.

Ø Haben sie schon einmal andere Bücher für Erwachsene oder sonstige Bücher geschrieben?
Ø Bücher für Erwachsene habe ich noch nicht geschrieben, aber Geschichten schon. Außerdem schreibe ich Kinderbücher, auch für Kindergarten- und Grundschulkinder.

Ø Wenn ja, warum schreiben sie lieber Jugendbücher?
Ø Jugendliche finde ich total spannend, wie sie ihr Leben regeln, wenn sie anfangen, sich von den Eltern abzulösen. Ich selbst hatte auch eher eine bewegte Jugendzeit mit viel Streit mit den Eltern.

Von Celine

Im Chat war er noch so süß

Fragen



1. Wie sind Sie darauf gekommen, dieses Buch zu schreiben?
Wir hatten im Verlag überlegt, dass das Thema wichtig sein kann, weil bereits die ersten Missbräuche passierten.

2. Wie lange waren Sie an diesem Buch gewesen?
Ungefähr vier Wochen.

3. Welche Gedanken gingen ihnen durch den Kopf, als Sie dieses Buch geschrieben haben?
Ich habe eigentlich erst immer gedacht: Das ist ja eher unrealistisch.

4. Haben Sie schon einen Film über eines ihrer geschriebener Bücher gemacht? Wenn nicht, wollen sie es noch machen?
Es gibt Schüler einer Realschule in Landau, die einen Film über das Buch "Aber ich bin doch selbst noch ein Kind" gemacht haben.

5. Liebt Sarah diesen Andrej Dierksmeier immer noch?
Das kann ich auch nicht sagen, denn meine Geschichte endet da.

6. Sucht Sarah immer noch einen Freund?
Was glaubst du? Ich denke schon. Sven war ja nicht gerade ein guter Erfolg.

8. Verfolgen Sven und dieser Typ, der Rebecca in der Nacht belästigt hatte, Sarah immer noch? Oder haben sie ein anderes Mädchen gefunden?
Auch das kann ich nicht sagen.

9. Was wäre, wenn Sarah die zwei Typen angezeigt hätte?
Vielleicht wären die beiden hart bestraft worden.

10. Hat Sarah ihr Retter das Geld zurückgegeben?
Aber ganz bestimmt. Sie ist ja ein verlässlicher Typ.

11. Werden Sarah und der Junge, der Sarah gerettet hat, Freunde?
Das kann ich auch nicht sagen.

12. Hält die Liebe zwischen Tina und Dennise ewig?
Das glaube ich eher nicht.

13. Was würde Rebecca reagieren, wenn Sarah ihr gesagt hätte, dass sie den Typen die Adresse von Rebecca gegeben hat?
Die wäre bestimmt ganz schön sauer.

14. Würde die Freundschaft zwischen Sarah und Rebecca kaputt gehen?
Das glaube ich nicht. Die Freundschaft macht doch einen stabilen Eindruck.

15. Wie alt sollte Sven eigentlich sein?
über 20 auf jeden Fall.

16. Werden Sie noch einen 2. Teil über dieses Buch schreiben?
Nein, das ist leider nicht geplant.

17. Werden Alessandro und Sarah sich irgendwann ineinander verlieben?
Das glaube ich nicht. Aber man weiß ja nie…


Alice, 15 Jahre

Fragen an Annette Weber



1. Wie kamen Sie auf die Idee, dieses Buch zu schreiben?
Wir besprechen im Verlag immer mal Themen, die Jugendliche betreffen könnten. Als dann die ersten Missbräuche durchs Chatten passierten, haben wir besprochen, darüber mal ein Buch zu schreiben. Dafür wurde ich dann als Autorin ausgewählt.

2. Ist Ihnen auch mal so eine ähnliche Geschichte passiert?
Nein, nein, um Gottes Willen. Ich chatte nur im ICQ.

3.Sie haben ja sehr viele Bücher geschrieben, wie fühlt es sich für Sie an, wenn Sie hören dass Ihre Bücher sehr grossen Erfolg haben?
Oh, ehrlich gesagt, das ist ein klasse Gefühl. Das hätte ich mir auch nie träumen lassen.

4.Wie hätten Sie reagiert, wenn Sie an der Stelle von Sarah gewesen wären?
Genau so. Ich hätte die Täter auch nicht angezeigt. Was meinst du, was mir meine Eltern dann Vorwürfe gemacht hätten, wie leichtsinnig ich gewesen wäre.

5. Welche Person in dieser Geschichte, gefällt Ihnen am Besten? Und warum?
Ich mag natürlich Sarah sehr gerne, weil sie immer so praktisch denkt und auch so ehrlich ist.

6. Warum beschäftigen Sie sich so mit den Problemen von Jugendlichen?
Jugendliche interessieren mit besonders, weil sie irgendwann den Schritt machen müssen, sich von ihren Eltern zu lösen. Jeder macht das auf seine Weise, und das finde ich total spannend.

7.Was ist Ihr bester Tipp, für Jugendliche, die sich in so einer Situation befinden?
Mein Tipp ist vielleicht, wirklich in Zukunft wachsamer zu sein und vor allem nicht die eigenen Daten ungeschützt weiter geben.

Ansonsten danke ich dir für das Interview und grüße dich herzlich!

Das Interview führte Tamara (14)

Kreuzworträtzel





Waagrecht:
1. Wie heisst Sarahs bester Freund?

4. Wen sucht Sarah im Chat?

5. Sarah geht in einen 2. Chat in den …chat.

6. Dort lernt Sarah einen Chatpartner, wie heisst dieser beim Nachnamen?

7. Sarah trifft sich mit dem Sonnenkönig im Oetkerpark, wo gehen sie hin?

9. Welchen Chatnamen hat Sarah im 2. Chat?

Senkrecht:
2. In welchen Chat geht Sarah als erstes?

3. Wie nennt Sarahs Bruder Sarah?

8. Wo wohnt Sarahs Freundin Rebecca?

10. Wie heisst Denis Freundin?

Laura Plebani

Fragen an Annette Weber:



1. Haben sie schon einmal eines ihrer Bücher verfilmt?
Mein eines Buch "Aber ich bin doch selbst noch ein Kind" wurde von Schülern verfilmt, das Buch "Sauf ruhig weiter" wurde zu einem Rock-Pop-Theater umgestaltet, aber alles warem Schülerprojekte, ein professioneller Film wurde noch nicht gedreht.

2. Wollen sie eines mal verfilmen?
Also, wenn jemand die Bücher verfilmen würde, so als Fernseh- oder Kinofilm, wäre ich natürlich total begeistert.

3. Wie kommen sie auf die Ideen von den Themen für ihre Bücher?
Viele Ideen entstehen durch Gespräche mit Jugendlichen oder auch das Lesen von Blogs oder Jugendbüchern.

Laura Plebani

Kreuzworträtzel





WAGERECHT:

1. Wie alt ist Sven?
2. Wie heißt Sahras Freundin?
3. Wie heißt Sahras Bruder?
4. Wie heißt die Freundin von Sahras Bruder?
5. Wie heißt Sven im Chat?
6. Wo arbeitet Sven?
7. Wo chatet Sahra?
8. Wie heißt der Freund von Sahras Freundin?
9. Sahra ist leicht……


SENKRECHT

10. Wo trafen sich Sahra und Sven?
11. In welches Cafe gingen Sahra und Sven?
12. Sven hat ein ………..wagen?
13. Wie heißt Sahras bester Freund?
14. In was ist Sahra gut?
15. Sahra hat kein Ball...


VON CELINE

Mädchen in großer Gefahr



Junges Mädchen lernt einen "charmanten" Typen im Chat kennen.
Nach dem Ersten Date wollen sie mehr von einander, und treffen sich daher jeden Tag.
Aber aus diesem harmlosen Flirt wird was schreckliches..

Im Chat lernte die 14 jährige Teenagerin den so genannten Sonnenkönig kennen. Sie gingen zusammen in den Privatchat und flirteten. Sie gaben von einander Fotos und schließlich kam es dazu dass er sie treffen wollte. Das erste Date war beim Oetkerpark und lief hervorragend. Natürlich wollte der Sonnenkönig sie wieder treffen. Er holte sie am Abend mit seinem silbernen Sportwagen von zu Hause ab. Sie ging da ein großes Risiko ein und stieg in das fremde Auto. Er hatte für sie eine "überraschung" vorbereitet und verband ihr die Augen. Natürlich war es dem Mädchen mulmig zu Mute aber sie war sooo verliebt und ließ alles geschehen.
Nach späterer Zeit nahm Sonnenkönig ihr die Augenbinde ab und sie waren Mitten im Wald vor einem Häuschen. Er führte sie in das obere Geschoss und gab ihr ein Glas Alkohol. Danach ging er nach draußen und ging zu einem Mann hin, der ihm ein paar Geldscheine reichte.

Dem Mädchen ging ein Schauer über den Rücken. Dieser Mann kam ihr bekannt vor. Er kam ihr bekannt vor weil sie diesen Typen schon vor dem Haus ihrer besten Freundin gesehen hatte. Er rief ihr immer an und stöhnte in das Handy. Natürlich war an dem ganzen was faul. Warum um Himmelswillen gab er ihm Geldscheine und woher kannten sie sich? Da erst merkte die Teenagerin dass sie in einer großen Falle war. Wollen die Männer sie vergewaltigen? Sind das Pädophilie? Solche Fragen gingen dem Mädchen durch den Kopf. Sie wollte, natürlich wie jeder andere so schnell wie möglich fliehen. Sie rannte zur Haustür, merkte dann aber plötzlich, dass sie abgeschlossen war. Da konnte sie nur noch durch das offene Dachfenster fliehen. Als sie aber auf dem Dach war, sahen sie die Männer. Sie sprang vom Dach herunter, rannte, rannte und rannte. Sie konnte zum Glück fliehen. Sie wusste überhaupt nicht mehr wo sie war, bis sie nach vielen Kilometern rennen einen Jungen traf. Er sagte ihr wo sie sei und lehnte ihr Geld aus, dass sie wieder nach Hause kommen kann. Zu Hause war wieder alles wie früher.
Wie mach sieht, mit den Leuten im Chat sollte man extrem vorsichtig sein. Am besten überhaupt nicht treffen und schon gar nicht in ein fremdes Auto steigen. Liebe macht eben blind!!

Tina und Sandra

Das erste Rondez-vous



Sarah hatte mit Sven das erste Rondez-vous. Sarah wusste nicht was anziehen. Deshalb zog sie ohne Unterwäsche einen bunten Bademantel an. Ihre Lippen schminkte sie mit einem kräftigen rot. Als Sahra mit ihrem Bademantel in den verabredeten Ort lief(Oetker Park), kam Sven mit roten Rosen um die Ecke. Weil Sahra so schön war wurde Sven gerade schwarz vor den Augen. Sven verlor das Gleichgewicht. Um nicht umzufallen griff er nach Sarah. Es passierte etwas das Sahra in ihrem ganzen Leben nie vergessen wird….Ihr Bademantel wurde in zwei Teile gerissen und sie war nackt…Als Sven wieder klar bei Sinn war entschuldigte er sich bei Sahra. Er gab ihr die Rosen und sein Hemd, damit Sahara nicht nackt im Park stand. Sahra fand das so süss das sie Sven gerade auf den Mund küsste. Doch dann sprang Sahra davon. Als Sahra zu Hause ankam war sie froh nichts mehr mit Sven gemacht zu haben.

Sie ging wieder in den Chat. Dort fragte Sarah Sven ob er wütend ist auf sie. Doch im Gegenteil Sven war auch froh dass nicht mehr passierte.

Sie machten ein zweites Treffen bei Sven zu Hause ab.

Sahra freute sich so sehr auf den Abend dass sie sich gerade ein neues Abendkleid von Dior kaufe.

Es war so weit, der Abend stand vor der Tür. Sahra schminkte sich wie immer mit rotem Lippenstift. Sahra sah hinwerfend aus.

Sie klingelte bei Sven. Er machte die Tür auf und begrüsste sie mit einem Kuss. Sarah und Sven hörten die ganze Nacht Musik bis Sven ins Badezimmer ging und leicht bekleidet herauskam. Sahra war überrumpelt. Sven ging zu ihr her und küsste Sahra auf den Mund. Es blieb nicht nur bei einem Kuss. In dieser Nacht war Sahra keine Jungfrau mehr.

Claudio Furrer

Im Chat war er noch so süss!

Meinung:Ich finde das Buch ist gut geschrieben worden. Es ist im Allgemeinen sehr spannend. Nur den Schluss begreif ich nicht so gut, weil ich immer andere Schlüsse gesehen habe.Aber dennoch ist es ein logisches Ende. Ich finde die Letzten Kapiteln am spannendsten, vielleicht liegt es daranwas für eine Wortwahl Annette Weber genommen hat. Sie hat es so geschrieben dass man es auch gut verstehen kann. Am besten gefiel es mir dort wo sie sich das erste Mal trafen,weil man da den Eindruck hatte dass dieser Sven König ein netter Typ sei.

Fragen an Annette Weber:

Warum hat sie den Privatchat für immer verlassen?
Sarah hat eine schlimme Erfahrung durch das Chatten machen müssen, und da ist es konsequent, das dann nicht mehr zu tun.

Warum verfassen sie solche Probleme von Jugendlichen in einem Buch?
Wir haben uns mit dem Verlag zusammengesetzt und Themen gesammelt, die Jugendliche interessieren könnten. Damals begann das gerade mit dem Chatten und es passierten die ersten Missbrauchsgeschichten. Da haben wir beschlossen, darüber mal ein Buch heraus zu bringen.

Hatten sie auch schon einmal so was erleben müssen oder hatten sie eine Freundin der das gleiche passiert war?
Nein, ich habe so etwas noch nicht erlebt, aber ich chatte normaler Weise auch nicht. Nur für das Buch bin ich als Barbiegirl, 13 Jahre, gechattet und ziemlich blöde angemacht worden.

Dachten sie auch einmal über einen anderen Schluss nach?
Oh ja, ich habe natürlich auch daran gedacht, die Typen anzuzeigen. Dann aber dachte ich, Sarah hat keinen Zeugen und die beiden sind zu zweit. Das wird blöd für sie ausgehen. Und was werden ihre Eltern sagen. Sie werden sagen: Bist du denn wahnsinnig! Nie wieder darfst du an den Computer … da habe ich Sarah so entscheiden lassen, dass sie die Typen nicht anzeigt.Das hatte auch den Vorteil, dass ich damit zeigen konnte: Pass auf, was du tust, die beiden Typen sind immer noch im Netz!

Von Sandra Reich(14)

Vorbereitung für ein Blinddate



1. Du hast im Chat jemanden kennen gelernt, den du total nett findest. Jemandem mit dem du über alles reden kannst und der dich versteht. Klar, dass du dich mit der Person einmal Treffen willst. Doch du solltest, die aller Vorfreude nicht vergessen, das der Mensch mit dem du dich treffen willst eigentlich ein Fremder für dich ist! Man kann im Chat vieles erzählen. Deshalb solltest du ein bisschen Vorsichtig sein. Vorsicht Kann ja nie schaden.

Welche Gefahr bringt ein Blinddate mit sich?
Mann Kennt den Menschen ja gar nicht mit dem man sich trifft. Im Chat kann man einem etwas vorlügen und ganz nett wirken, doch in Wirklichkeit ganz anders sein.

2. Der Ort an dem man sich trifft spielt eine wichtige Rolle. Es sollte ein öffentlicher Ort sein, an dem sich viele Leute aufhalten. Es ist jedoch nicht grade optimal in eine Disco zu gehen. Den da ist es viel zu laut, um sich in ruhe kennen zu lernen. Auf keinen Fall solltest du einen Menschen, den du nicht kennst, zu Hause besuchen oder zu dir einladen. Trinkt nicht zu viel Alkohol, den denke daran , dass manche Menschen aggressiv werden wenn sie Alkohol trinken. Und du willst dich ja nicht in Gefahr bringen.

Welcher Ort ist für ein Treffen geeignet?
Ein Ort an dem sich viele Leute Aufhalten.
Welcher ist nicht geeignet? Bei jemandem zu Hause oder an einem Ort an dem sich keine Leute Aufhalten. Was solltest du bei einem Blinddating vermeiden?
Alleine zu der Person nach hause zu gehen.

3. Hast du die Telefonnummer von dem, mit dem du dich treffen willst?
Dan solltest du dich einmal bei ihm Melden, um zu überprüfen, wer abnimmt. Falls er wirklich abnimmt kannst du ja einfach sagen das du dich auf das Date freust. Du kannst der Person auch vorher sagen das du anrufst. Sollte er keinen Anruf von dir wollen oder nicht unter der Nummer erreichbar sein: Vorsicht!!!!

Was musst du tun, um dich vor Missbrauch zu schützen?
Man sollte es jemandem sagen, mit wem man sich trifft und schauen das diese Person dann in der Nähe ist, damit sie im Ernstfall eingreifen kann.

4. Lass dir von deinem " Blinddate" auf jeden fall die Adresse und Telefonnummer geben. Derjenige will das nicht? Er ist nicht ehrlich zu dir?
Sei in diesem Fall äusserst vorsichtig! Im Zweifelsfall: Finger weg! Wenn der mit dem du dich treffen willst , es ehrlich mein, wird er verstehen das du dich schützen musst, wenn du dich mit einem Fremden triffst.

Wie schützt du dich vor falschen aussagen?
Man sollte sich von dem, mit dem man sich trifft die Telefonnummer und Adresse geben lassen.

5. Du solltest zum Beispiel einer Freundin oder einem Freund alle Informationen die du über das Date hast geben.
Diese Person solltest du Bitten dich während des Blinddate zu covern.
Was bedeutet es sich von jemandem covern zu lassen ?
Das man dann jemanden hat der in der nähe ist und der einem helfen kann wenn etwas passiert.
Welchen Schutz bedeutet es für sich selbst?
Man hat mehr Sicherheit.

6. Du sagst deinem Blinddate am besten ehrlich, dass deine Freundin genau Bescheid weiss, wo du bist und mit wem du dich triffst. Wenn er dir vorwirft, dass du ihn damit hintergehst, und wenn er versucht dir das auszureden, dann beende das Date am besten und wende dich an jemanden, der dir helfen kann. Denn: Wenn er dir nichts tut, dann hat er auch kein Problem damit, dass du dich schützt.

Warum schützt es dich, wenn dein Gegenüber weiss, dass du gecovert wirst?
Er traut sich dann vielleicht weniger, dir etwas anzutun.

Selina, 14 Jahre

Im Chat War er noch so süss…



( Vorsetzung)

Ihr erinnert euch sicher noch an mich….kommt schon ihr wisst doch wohl noch wer ich bin! Ich bin Sarah. Ihr habt doch mein Buch gelesen und jetzt erzähle ich euch, wie es weiter gegangen ist. Am besten ihr lest mein Tagebuch. Viel spass mit der Fortsetzung von: "Im Chat war er noch so süss…"

28.6.2006
Ja, es ist für mich eine schlimme Sache gewesen, liebes Tagebuch, ich meine die mit Sven. Aber, was heisst hier gewesen! Es ist sicher noch nicht vorbei. Sven wird mich erst in Ruhe lassen, wenn ich drei Meter unter der Erde liege. Also muss ich etwas unternehmen, liebes Tagebuch. Ich kann es ja nicht zulassen, dass er mich umbringt. Aber was soll ich tun. Gehe ich zur Polizei, kommt alles in die Presse und das ist ganz und gar nicht gut, weil ich möglichst nicht auffallen will. Aber was sonst??? Bei meinen Eltern würde es auf das gleiche heraus kommen. Also was habe ich für eine Wahl? Aber Moment…. Es gibt doch diese Sorgentelefone. Das könnte mir sicher weiter helfen. Ich probiere es mal.

29.6.2006
Hey liebes Tagebuch. Ich habe es versucht und ich habe eine Antwort bekommen. Aber diese ist das gleiche wie ich mir schon vorher überlegt habe. Polizei, Polizei, Polizei... Gibt es echt noch eine andere Lösung als Polizei oder muss ich es trotzdem melden. Ich habe so Angst vor Sven.

30.6.2006
Ich finde einfach keine andere Lösung. Mir fällt und fällt nichts ein. Aber, liebes Tagebuch, es gibt doch eine andere Lösung, nicht wahr??? Oh jetzt fällt mir wieder etwas ein. Es gibt doch im Internet solche komischen Seiten, ah ja, jetzt fällt es mir ein. Diese Kummerkästen ich glaube, das versuche ich auch einmal.

1.7.2006
Ich habe noch keine brauchbare Antwort bekommen. Ob ich wohl jemals eine Lösung für meine Problem finden werde…

5 Tage später…..

6.7.2006
Endlich habe ich etwas gefunden, bei dem ich keine Angst vor Sven haben muss und es die Presse nicht erfährt. Ich habe eine brauchbare Antwort auf meinen Brief bekommen. Einer schreibt, dass es solche Zeugenschutzprogramme gibt. Diese Organisieren, dass man in eine andere Stadt ziehen kann und der Name und die Adresse von einem niemandem gesagt wird. Ich glaube das dies mir gefallen würde, da ich eh keine Freundinnen habe und dann auch noch Dennis seine Freundin Verliert. Das freut mich besonders

3 Monate später……….

Wir sind umgezogen, in die Schweiz. Wir wohnen jetzt in Basel. Mein Bruder Dennis ist sogar glücklich dass wir umgezogen sind. Denn Tina hat mit ihm Schluss gemacht. Hier hat er schon eine neue Freundin gefunden und von Sven habe ich nie wieder etwas gehört.
Was soll ich sagen? Mir fällt nur ein: Ende gut alles gut.

Flurin (14 Jahre)

Zusammenfassung



Alle ihre Freundinnen von Sarah sind verliebt und haben plötzlich keine Zeit mehr für sie. Enttäuscht von ihren Freundinnen fing sie an in den Chat zu gehen. Die 14-jährige Sarah lernt sie den netten "Sonnenkönig" kennen. Doch aus dem harmlosen Flirt wird schnell gefährlicher Ernst: Plötzlich findet sich Sarah eingeschlossen in einem Zimmer mitten im Wald wieder sie bekam langsam Panik.

Sie schaute aus dem Fenster und dort sah sie den Sonnenkönig der Sven hieß. Sie hatte ihn nämlich live kennengelernt und sind jetzt auch schon eng zusammen. Neben dem Sven sah sie ein Mann der ihr bekannt vorkam. Dann erkannte sie den Mann Sarah erschrak!!! Es war der Mann der schon ihre Freundin Rebecca belästigt hatte. Sven und der perverse Mann kamen die Treppe hinauf. Was sollte sie nur tun? Sie schaute ob sie hier irgendwie raus kam und dann sah sie ein Dachfenster. Sie sprang zum Dachfenster und stieg hinauf. Sven und der Mann machten die Türe auf. Sie ist durch das Dachfenster geflohen! Rief Sven. Sarah hatte große Panik. Wie kam sie nur runter vom Dach? Dann sah sie einen alten Baum der etwa ein Meter vom Haus entfernt war. Sie hatte keine andere Wahl und sprang auf den Baum. Doch Sven und der Mann kamen schon aus der Türe. Sarah sprang um ihr Leben. Sven sprang hinterher doch Sarah war schneller. Obwohl sie nicht so gut im Sport war. Sie sprang in den dichten Wald und versteckte sich. Sven sagte: sie muß hier irgendwo sein. Der Mann und Sven suchten sie doch sie fanden Sarah nicht. Sarah sprang weiter und entkam.

Sie konnte das nicht glauben im Chat war Sven noch so süß dachte sie.
Als sie an einem Bahnhof ankam ging sie in den nächsten Zug nach Bielefeld. Sie wußte nicht was machen sie wollte Sven nicht anzeigen. Weil sie nicht gut war sich zu verteidigen. Deshalb sagte sie es niemandem und tat so als wäre nichts passiert. Als sie alles wieder vergessen hatte ging sie wieder in den Chat mit einem anderen Namen. Aber sie traf sich nie mehr mit jemandem live aus dem Chat.